Lesen Sie unsere Geschichten!

Jessika Sundermann

Eigentlich wollte Jessika Sundermann Pathologin werden, doch ihren grazilen Händen hat sie es zu verdanken, dass sie der Zahnmedizin eine Chance gab und letztendlich Zahnärztin wurde. An ihrem Beruf schätzt sie die Verbindung von Handwerk und Kunst und die Möglichkeit, mit ihrer empathischen Natur den Menschen die Angst zu nehmen und ihnen ein Gefühl des Vertrauens zu vermitteln, was sie selbst als Ihre Berufung bezeichnet. Nach jedem Arbeitstag radelt Frau Sundermann manchmal zwar erschöpft, aber immer zufrieden nach Hause. Wer viel gibt, muss auch viel Kraft tanken: Das kann sie am besten in den Bergen beim Wandern, aber auch bei einem Picknick mit Familie und Freunden und ihrer Hündin Jenna im Großstadtdschungel Berlin.

Philip Schäfer

Philip Schäfer war schon immer vom Zusammenspiel von Kunst und Medizin fasziniert, und der Beruf des Zahnarztes vereinbart diese scheinbaren Gegenpole für ihn auf ganz natürliche Weise. Lebenslanges Lernen ist ihm wichtig, davon zeugen unter anderem seine diversen fachlichen Weiterbildungen im Bereich der Zahnmedizin. Was für ihn mindestens ebenso von Bedeutung ist, sind eine positive Einstellung und sein Anspruch, alle mit seiner Arbeit glücklich zu machen: Die Patienten, sein Team – und natürlich auch sich selbst. Dabei hilft ihm sein Leitspruch “In der Ruhe liegt die Kraft” und die Energie, die er aus der Zeit mit seinen Kindern, seiner Partnerin und seinen Freunden schöpft.

Jessica Adamczyk Bugla

Mit Polen, wo sie einen Großteil ihres bisherigen Lebens verbracht hat, verbindet Jessica Adamczyk Bugla (derzeit im Mutterschutz) nicht nur Heimatgefühle, sondern auch ihren heutigen Beruf, für den sie mit ihrem Zahnmedizinstudium den Grundstein legte. Für sie bedeutet die zahnärztliche Tätigkeit die perfekte Kombination aus Ärztin, Künstlerin und Ingenieurin – und genau das bringt ihr jeden Tag Freude und Zufriedenheit. Der Komfort ihrer Patienten während der Behandlung und die präzise Arbeit werden durch ihre professionelle und freundliche Herangehensweise an ihren Beruf unterstützt. Ihre Stärke ist die ästhetische Zahnheilkunde und Wurzelkanalbehandlung – dies sind die Bereiche der Zahnheilkunde, die sie sehr befriedigen. Den Ausgleich außerhalb der Praxis findet sie beim Reisen, Skifahren, Yoga und Fotografie.

Timo Schubert

Das Zusammenspiel von Medizin, Handwerk und Ästhetik begeisterte Timo Schubert so sehr, dass er einst von seinem ursprünglichen Plan, Medizin zu studieren abgerückt und – zu unserem Glück – zur Zahnmedizin umgeschwenkt ist. Dem gebürtigen Bremer ist das saubere und gründliche Arbeiten wichtig, welches er am allerliebsten bei Frontzahnrestaurationen unter Beweis stellt. Implantologie und Chirurgie werden künftig auch noch eine Rolle spielen, und auch hier ist es ihm ein großes Anliegen, empathisch auf Patienten einzugehen und ihnen mit seiner offenen Art jegliche Ängste zu nehmen. Das Meer gibt ihm die Kraft, um seine Batterien wieder aufzuladen – sei es beim Wellenreiten in Portugal, oder wenn er einfach nur auf das Wasser und in die Weite blickt. Zum Feierabend und am Wochenende ist er am liebsten mit seiner Familie zusammen, bei Spaziergängen in der Natur oder bei einem schönen gemeinsamen Essen mit selbstgemachter Pasta.

Joey Rug

“An jedem Zahn hängt auch immer ein ganzer Mensch” – diese Einstellung bildet die Grundlage für Joey Rugs Beruf und Berufung als Assistenzzahnarzt. Den gebürtigen Berliner hat es direkt nach seinem Abitur in die Zahnarztpraxis gezogen, doch der Grundstein für seine Faszination wurde bereits in der 9. Klasse gelegt. Als ehemaliger Leistungssportler sind ihm Disziplin und Ehrgeiz nicht fremd – was damals galt, ist ihm auch heute noch wichtig: Das Ziel nie aus den Augen zu verlieren. Sowohl für PatientInnen und KollegInnen hat er immer ein offenes Ohr, ist freundlich und humorvoll. Und abschalten? Das kann er am besten mit alten Schallplatten, beim Sport oder beim Kochen.

Birgit Hiegemann

Birgit Hiegemann ist Dentalhygienikerin & Präventionsmanagerin B.Sc. Ihr war von Beginn an klar, dass sie sich ihr parodontologisches Wissen von der Pike auf aneignen wollte. Es ist ihr ein großes Anliegen, PatientInnen darüber aufzuklären, dass sich gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch positiv auf den gesamten Organismus und das Wohlbefinden auswirken. In der Behandlung geht sie minimalinvasiv vor und wendet biologische Alternativen an. Ihr Antrieb: PatientInnen für Ihre eigene Zahngesundheit zu begeistern und sie auf diesem Weg zu begleiten – für gesunde Zähne ein Leben lang! Nicht nur beruflich, auch privat ist sie gern für andere da. Vom Alltag abschalten kann sie am besten beim Yoga, Kochen und Skilaufen – oder beim Wandern mit Ihrem Ehemann und Hund Else.

Elisabeth Rostock

Die Kommunikation mit den Patienten und das vielseitige Aufgabenspektrum bereitet Elisabeth Rostock an ihrem Beruf die meiste Freude, weshalb die gelernte zahnmedizinische Fachangestellte die ideale Besetzung für unsere Rezeption ist. Auch wenn man es aufgrund ihres Nachnamens vermuten könnte – geboren ist sie nicht an der deutschen Ostseeküste, sondern in Polen. Sie wird geschätzt für ihr Temperament, ihre Offenheit und ihre gute Laune und hat als Ziel, den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihre lockere Art passt auch gut zur Mentalität in ihrer Herzensheimat Italien, wo sie von den Menschen, über die Landschaft, bis hin zur italienischen Küche einfach alles liebt.

Madeline Schier

Bei Stress blüht Madeline Schier erst so richtig auf: So behält sie auch in den hektischsten Situationen einen kühlen Kopf und verliert dabei nie den Spaß an der Arbeit. Auf den Mund gefallen ist sie auch nicht – für ihre typische Berliner Schnauze mit Herz wird sie innerhalb des Teams und von den Patienten sehr geschätzt. An ihrem Beruf liebt sie den Umgang mit Menschen und die täglich neu entstehenden Herausforderungen. Die Balance zum Arbeitsalltag findet sie in der Natur, in ihrer Familie und bei ihren Freunden.

Natalia Franz

Natalia Franz ist bei uns in der Assistenz und Prophylaxe tätig und das mit Leib und Seele. Sie interessiert sich für das komplette Spektrum der Zahnmedizin und liebt den persönlichen Umgang mit den Patienten, von denen sie für ihre herzliche und verständnisvolle Art immer positive Rückmeldungen erhält. Die zahnmedizinische Fachangestellte und Prophylaxe-Assistentin ist in ihrer Freizeit sportlich und unternehmungslustig: Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist, findet man sie garantiert beim Badminton spielen oder beim Joggen.

Iryna Lytvyn

Mit der Ukraine, in der sie geboren wurde, verbindet Iryna Lytvyn Kindheit, Familie und ihre Identität. Neben ihrer Muttersprache ukrainisch, beherrscht sie außerdem Latein und Altgriechisch – genau sowie Deutsch, das sie in ihrer täglichen Arbeit bei uns weiter ausbaut. Am Beruf der ZFA reizt sie der nahe Kontakt zu anderen Menschen und die abwechslungsreiche Tätigkeit – denn hier ist kein Tag wie der andere. Das passt gut zu ihrer Neugierde auf Menschen und Situationen sowie zu ihrem Drang nach stetiger Weiterentwicklung. „Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone“ ist das Motto von Iryna Lytvyn – ihre Zielstrebigkeit hilft ihr bei der praktischen Umsetzung. Ihre wohlverdiente Entspannung holt sie sich beim Joggen und Lesen, dabei interessiert sie sich besonders für antike Kultur und Literatur.

Jessica Neidhardt

Jessica Neidhardt ging als Kind schon gern zum Zahnarzt und die positiven Erlebnisse bei der Individualprophylaxe führten letztendlich dazu, dass sie ihren heutigen Beruf wählte. Ihre Motivation: Menschen wieder zu einem selbstbewussten Lächeln zu verhelfen und ihnen durch motivierende Beratungsgespräche die Angst zu nehmen. Ihre umfassenden Kenntnisse vertieft sie stetig und auch nach 18 Fortbildungen ist noch lange kein Ende in Sicht. Ihre Patienten schätzen ihre Fachkenntnis und sind dankbar für eine schmerzlose Behandlung mit positivem Ergebnis.

Firuza Mangal

Firuza Mangal ist in Afghanistan geboren und ein echtes Sprachengenie: Neben Deutsch beherrscht sie Russisch, Persisch, Dari-Persisch und Paschtunisch. In ihrem Beruf macht es sie besonders glücklich, wenn Menschen durch ihre Arbeit weniger Schmerzen und schönere Zähne haben. Ihre Patienten schätzen die freundliche und respektvolle Art, mit denen sie ihnen begegnet. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit Kochen, Schreiben, Fotografieren und Nähen – oder beim Spazierengehen mit ihren Schwestern, denn Familie ist für sie das allerwichtigste im Leben.

Nuananong Hentschel

„Das Leben ist, was man daraus macht“ ist das Motto von Nuananong Hentschel, die in Bangkok geboren und aufgewachsen ist und nun unser Team als Auszubildende bereichert. Thailand bleibt immer ihre Heimat, doch sie hat sich schnell in Deutschland und in der Zahnarztpraxis eingelebt wir möchten sie und ihre positive, einfühlsame Art nicht mehr missen. Ihre Wissbegierigkeit lebt sie nicht nur im Beruf aus – auch in der Freizeit lernt sie gerne neue Sachen, am liebsten bei der Erprobung neuer Rezepte.

Jennifer Haas

Schon als Kind war Jennifer Haas immer um das Wohl ihrer Mitmenschen besorgt und auch im Laufe ihrer ehemaligen beruflichen Laufbahn im Einzelhandel kam ihr ihre hilfsbereite und patente Art immer zu Gute. Mit diesen Eigenschaften und ihrer freundlichen und offenen Art ist sie deshalb eine Idealbesetzung für unseren Empfang. Dass sich unsere Patientinnen und Patienten bereits im Wartezimmer wohlfühlen ist ihre ganz persönliche Mission und gemeinsam mit unserem Team sorgt sie für eine positive Atmosphäre bei den PrenzlZahnärzten. Und in ihrer Freizeit? Da entspannt Jennifer Haas sich entweder beim Lesen oder Puzzeln oder powert sich beim Inlineskaten aus.

Suzana Sǎdić

Suzana Sǎdić wuchs in Bihać in Bosnien-Herzegowina auf, das für seine spektakulären Wasserfälle im Una-Nationalpark bekannt ist. Die Tätigkeit als Zahnarzthelferin ausüben zu
können macht sie glücklich und sie liebt ihren abwechslungsreichen Berufsalltag mit all seinen Überraschungen. Ihr Motto bei der Arbeit wie im Leben: “Es gibt kein Problem, das nicht lösbar ist!” Kollegen und Patienten schätzen sie für ihre offene und freundliche Art – und dafür, dass sie wirklich immer pünktlich ist. Für die notwendige Balance sorgen ihre Familie ihre Hobbies: Beim Schwimmen, Spazieren, Kochen und Puzzeln kann sie so richtig
gut abschalten.

Mary-Ann Uhr

Sorgfalt, Geduld und Geschick: All das muss man haben, um im Beruf der Zahntechnikerin erfolgreich zu sein. Präzise wie ein Uhrwerk zu arbeiten, ist für Mary-Ann Uhr eine absolute
Selbstverständlichkeit – dafür steht sie schließlich mit ihrem Namen. Die waschechte Berlinerin lebt und arbeitet nach dem Motto “Lerne von gestern, lebe heute, plane für morgen” – ohne dabei die so wichtige Work-Life-Balance außer Acht zu lassen. Glückliche PatientInnen mit einem attraktiven und selbstsicheren Lächeln sind ihr Ziel, weshalb sie sich stets weiterbildet und sich neue Techniken und Fähigkeiten aneignet.

Aya Sero

Aya Sero sorgt als zahnmedizinische Fachangestellte dafür, dass Sie sich bei uns rundum versorgt fühlen. Aus Aleppo in Syrien nach Berlin gekommen, ist ihr Deutsch jetzt schon so gut, dass sie den Patientinnen und Patienten durch Gespräche die Angst vor der Behandlung nimmt und sie stattdessen ganz entspannt sind. Neben ihrem Einfühlungsvermögen ist es ihr Organisationstalent, sowie ihre Teamfähigkeit, die sie in der Praxis unentbehrlich machen. Schnelles und gewissenhaftes Arbeiten, auch in stressigen Situationen und das Übernehmen von Verantwortung? Kein Problem für Aya! Die Energie, die sie für so viel Einsatz benötigt, holt sie sich bei ihrer Familie, sowie beim Lesen und Schreiben von Geschichten. Und das Lachen darf dabei auch nicht zu kurz kommen – sie ist bekanntermaßen ja die beste (Zahn-) Medizin.

Hassan Abbasi

Die 2-Millionen-Metropole Isfahan im Iran ist bekannt für ihre prächtige Architektur mit Palästen, Moscheen und der 33-Bogen-Brücke. Hier wurde Hassan Abbasi geboren, der nun in unserer Praxis als Azubi tätig ist. Geduld, Ausdauer und Fröhlichkeit sind die Eigenschaften, die er mitbringt – nicht nur für seine Arbeit, sondern auch bei seinem Ziel, sich in seiner neuen Heimat ein gutes Leben aufzubauen. Teamwork und Verlässlichkeit sind ihm wichtig, genauso wie seine Hobbies Fußball, Schwimmen und wertvolle Zeit mit Familie und Freunden. Khosh amadid, Hassan! 

Elena Müller

Ruhig und besonnen, das ist Elena Müller nicht nur bei ihrer täglichen Arbeit, sondern auch bei ihren Hobbies wie Yoga und Aquarellmalen. Ihr Ehrgeiz treibt die gebürtige Berlinerin an, weshalb sie nach ihrer Ausbildung zur ZFA (zahnmedizinische Fachangestellte) noch eine Fortbildung zur ZMP (zahnmedizinische Prophylaxeassistentin) und schließlich zur Dentalhygienikerin absolvierte. In der Praxis lautet ihr Credo: “Mehr als nur Prophylaxe” : Neben der Aufklärung ist ihr dabei ganz wichtig, die PatientInnen zu ermutigen, selbst aktiv zu werden, um gemeinsam das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dazu passt auch ihr Motto “Arbeite mit dem, was du hast – und nicht dagegen” ganz wunderbar.

Jessica Noack

Damit der Alltag in einer Praxis reibungslos mit all seinen Herausforderungen funktioniert, bedarf es einer guten Struktur. Mit unserer Mitarbeiterin Jessica Noack haben wir ein echtes Organisationstalent gefunden. Die gebürtige Berlinerin sieht jede Herausforderung als Chance zur Lösungsfindung und vereinfacht auch die komplexesten Vorgänge – die idealen Voraussetzungen für ihre Position im Praxismanagement. Neben ihrer Leidenschaft für Ordnung hilft ihr dabei ihr technisches Verständnis, sowie ihre ausgeglichene und direkte Art. In ihrer Freizeit liebt sie es, Ausflüge mit ihrer Familie und Freunden zu unternehmen, geht gerne mit ihrem Hund Cookie spazieren, ist auf dem Reiterhof mit ihrer Tochter, auf dem Fußballplatz mit Ihrem Sohn oder macht Yoga.

Ingrid Honold

Frau Honold lebt und wohnt in Ulm und arbeitet für uns Online im Bereich der Verwaltung und Abrechnung, deshalb ist sie in der Praxis nicht anzutreffen. Sie liebt und lebt dieses Fachgebiet und steht unseren Patienten bei Rückfragen zum Thema Abrechnung gerne zur Verfügung. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrer kleinen Dackeldame Paula und erklimmt so manchen Gipfel in Wanderschuhen.